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            <title>THW OV Neuss: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Neuss: Aktuelle Meldungen</description>
            <language>de-DE</language>
            
                <copyright>THW OV Neuss</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 01:52:38 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 10 Jun 2026 01:52:38 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 18:53:33 +0100</pubDate>
                        <title>Pilotprojekt – Atemschutzausbildung mit dem Rhein-Kreis Neuss</title>
                        <link>https://ov-neuss.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/pilotprojekt-atemschutzausbildung-mit-dem-rhein-kreis-neuss-1</link>
                        <description>Neuss - Im Zeitraum vom 17. Januar bis zum 7. Februar 2026 fand erstmals eine
Bereichsausbildung Atemschutz als Pilotversuch für den Regionalstellenbereich
Mönchengladbach im Technischen Hilfswerk (THW) statt. Die Ausbildung wurde an vier
Wochenenden durchgeführt und von den Kreisausbildern des Rhein-Kreises Neuss fachlich
begleitet und umgesetzt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee zu dieser bereichsübergreifenden Ausbildung entstand vor dem Hintergrund der sich stetig</p>
<p>ändernden Lage und des zunehmend an Bedeutung gewinnenden Zivilschutzgedankens. Ziel war es,</p>
<p>neben der fachlichen Qualifikation im Atemschutzeinsatz, insbesondere auch den behörden- und</p>
<p>organisationsübergreifenden Austausch zu fördern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Erfahrungen aus der Ausbildung zeigen deutlich den Mehrwert dieser Zusammenarbeit: Sowohl</p>
<p>die Teilnehmenden des THW als auch die Ausbilder des Rhein-Kreises Neuss profitierten vom</p>
<p>gegenseitigen Austausch von Einsatzkonzepten, Strukturen und Vorgehensweisen. Gerade im</p>
<p>Katastrophen- und Zivilschutz ist es essenziell, dass nicht nur Führungskräfte, sondern auch</p>
<p>Einsatzkräfte ein grundlegendes Verständnis für die Arbeitsweisen anderer Behörden und</p>
<p>Organisationen entwickeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Pilotversuch wird von allen Beteiligten als sehr erfolgreich bewertet und liefert wichtige</p>
<p>Erkenntnisse für mögliche zukünftige Ausbildungsformate im Regionalstellenbereich</p>
<p>Mönchengladbach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kurz erklärt: Was ist eine Bereichsausbildung Atemschutz im THW?</strong></p>
<p>Die Bereichsausbildung Atemschutz ist eine überörtliche, einheitliche Ausbildung, die mehrere THW-</p>
<p>Ortsverbände eines Bereichs zusammenführt. Ziel ist es, Einsatzkräfte im Umgang</p>
<p>mit Atemschutzgeräten, Einsatzgrundsätzen, Sicherheit und Belastung im Atemschutzeinsatz</p>
<p>auszubilden oder weiter zu qualifizieren. Sie ergänzt die örtliche Ausbildung und stellt sicher, dass im</p>
<p>Einsatzfall einheitliche Standards und Abläufe eingehalten werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 12:56:14 +0100</pubDate>
                        <title>Vorlesetag an der St.-Konrad-Schule in Neuss-Grimlinghausen</title>
                        <link>https://ov-neuss.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/vorlesetag-an-der-st-konrad-schule-in-neuss-grimlinghausen</link>
                        <description>Neuss, 21.11.2025 – Der Bundesweite Vorlesetag führte in diesem Jahr auch Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) Ortsverband Neuss in die St.-Konrad-Schule in Neuss-Grimlinghausen. Drei THW-Helfer machten sich am Freitagmorgen auf den Weg in die Grundschule, um den Kindern nicht nur spannende Geschichten vorzulesen, sondern ihnen auch einen kleinen Einblick in die Welt des Bevölkerungsschutzes zu geben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Insgesamt eine Stunde lang lasen die Einsatzkräfte in zwei unterschiedlichen Klassen vor. Die Auswahl der Geschichten drehte sich rund um Abenteuer, Teamgeist und technische Herausforderungen – Themen, die sowohl die Fantasie der Kinder anregten als auch einen Bezug zur Tätigkeit des THW herstellten. Die jungen Zuhörer folgten aufmerksam und stellten viele interessierte Fragen.</p>
<p class="align-justify">Ein besonderes Highlight: Die Helfer brachten ein Einsatzfahrzeug mit auf den Schulhof. So konnten die Schülerinnen und Schüler nach dem Vorlesen selbst erleben, wie ein THW-Fahrzeug aussieht und welche Ausstattung im Inneren verborgen ist. Mit leuchtenden Augen erkundeten die Kinder das Fahrzeug, ließen sich Werkzeuge erklären und erfuhren, wie das THW in Notlagen unterstützt.</p>
<p class="align-justify">Der THW-Ortsverband Neuss beteiligt sich regelmäßig an Aktionen, die Kindern spielerisch Sicherheit, Technik und Gemeinschaft näherbringen. Der Vorlesetag bietet dafür eine ideale Gelegenheit, denn er verbindet Bildungsförderung mit praktischen Einblicken – und zeigt, dass Lesen nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Türen öffnet: im wahrsten Sinne des Wortes bis hinein in ein echtes THW-Einsatzfahrzeug.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 11:28:47 +0200</pubDate>
                        <title>Landesweite Großübung FÜLEX 2025</title>
                        <link>https://ov-neuss.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/landesweite-grossuebung-fuelex-2025-2</link>
                        <description>Neuss / Mönchengladbach. Mit der FÜLEX25 findet die bislang größte landesweite Zivilschutzübung des Technischen Hilfswerks (THW) in Nordrhein-Westfalen statt. An vier Wochenenden im August und September üben pünktlich zum 75. Jubiläum des THW mehr als 4.000 ehrenamtliche Einsatzkräfte in realistischen Szenarien. Schauplatz ist ein weitläufiges Übungsgelände im Raum Mönchengladbach, auf dem sich die Einheiten nacheinander mehreren von insgesamt rund 50 vorbereiteten Szenarien aus sechs Themenfeldern stellen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Übungsszenario ist eine hybride Bedrohungslage mit Sabotageakten und Angriffen auf kritische Infrastruktur, verschärft durch Starkregenereignisse und übersättigte Böden. Zu diesen Szenarien zählte beispielsweise das Retten von Personen aus gefährlichen Situationen und das unterstützende Sichern eines Tatorts.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Ziel der Übung ist es, die Fähigkeiten des THW im Zivilschutz zu schärfen und die Zusammenarbeit der Einheiten zu trainieren. Angesichts der aktuellen politischen Lage will das THW in den nächsten Jahren seine Zivilschutzfähigkeit gezielt stärken.</p>
<p class="align-justify">Die Fachgruppen Wassergefahren und Räumen stand vom 5. bis 7. September 2025 im Mittelpunkt. Zeitgleich üben mit ihnen weitere spezialisierten Fachgruppen, die Drohnen, Baumaschinen, Großpumpen und Netzersatzanlagen einsetzen.</p>
<p class="align-justify">Die Fachgruppe Wassergefahren rettet Menschen, Tiere und birgt Sachwerte mit ihren Booten aus überschwemmten Bereichen. Im Düsseldorfer Hafen errichteten sie zwei schwimmende Arbeitsplattformen aus Pontons und einen Anleger aus Schwimmkörpern. Das Kranen der Boote ins Wasser wurde ebenso geübt. Im Zusammenspiel mit mehreren Mehrzweckarbeitsbooten führen die Einsatzkräfte eine Evakuierung von mehreren dutzend Personen im Hafengebiet durch.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Die Fachgruppen Räumen beseitigten Trümmer, schafften Zugänge und legten Wege an. Sie setzten hierfür Radlader, Bagger und Teleskoplader ein. Bei der Übung bewältigten die 20 Einheiten verschiedene Szenarien an verschiedenen Orten im Raum Mönchengladbach. Sie schaffen mit ihren Baumaschinen Hindernisse zur Seite, um Straßen wieder befahrbar zu machen. Die Fachgruppen Räumen betrieben Anlagen zum Befüllen von Sandsäcken und Big Bags, die bei Starkregen oder Hochwasser zur Sicherung von Deichen, Dämmen und Gebäuden genutzt werden können. Sie übernehmen zudem deren Transport an die Einsatzstellen. Im Zusammenspiel von Baumaschinen und LKW-Kippern bewegten sie Tonnen von Schüttgut</p>
<p class="align-justify">Im Mittelpunkt des Übungswochenendes vom 12. bis 14. September 2025 standen die Technischen Züge (TZ). Dazu gehören:</p><ul><li>Zugtrupp (ZTr) – die mobile Führungseinheit eines Technischen Zuges. Sie richtet eine Führungsstelle ein, erkundet Einsatzstellen, dokumentiert das Geschehen und hält die Verbindung zur Einsatzleitung, ferner koordiniert der Zugtrupp die Arbeit aller unterstellten Gruppen.</li><li>Bergungsgruppe (B) – die Basiseinheit des THW. Sie übernimmt ein breites Spektrum technischer Hilfeleistungen, darunter die Rettung von Menschen und Tieren, das Bewegen von Lasten, das Räumen von Trümmern sowie Abstütz- und Aussteifarbeiten. Mit ihrer universellen Ausstattung sind Bergungsgruppen in fast jeder Einsatzlage flexibel einsetzbar.</li><li>Fachgruppe Schwere Bergung (FGr SB) – sie ergänzt die Bergungsgruppe bei besonders komplexen und schweren Schadenslagen. Mit spezieller Ausrüstung wie Betonkettensäge, Kernbohrgerät oder hydraulischen Hebewerkzeugen kann die Fachgruppe Schwere Bergung verschüttete Personen befreien, massive Hindernisse durchbrechen und tonnenschwere Lasten bewegen.</li><li>Fachgruppe Notversorgung/Notinstandsetzung (FGr N) – sie schafft die notwendige Infrastruktur im Einsatz und stellt die kurzfristige Versorgung der Einsatzkräfte sicher. Ihre Aufgaben reichen von Strom- und Lichtversorgung über Transport- und Materiallogistik bis zum Aufbau von Unterkünften oder der Instandsetzung kritischer Infrastruktur.</li></ul><p class="align-justify">Die Einheiten wurden bewusst zusammengelost und mussten mit Ortsverbänden zusammenarbeiten, die sie bisher nicht kannten. Dieses Vorgehen spiegelt die Realität in Großschadenslagen wieder, wenn Kräfte aus unterschiedlichen Regionen kurzfristig gemeinsam eingesetzt werden.</p>
<p class="align-justify">Die Aufgabenpalette während der Übung war breit gefächert: Arbeiten im und am Wasser, Beleuchtung und Elektroversorgung, Atemschutz- und CBRN-Lagen, Abstützen und Aussteifen, technische Rettung sowie verschiedene Aspekte des Zivilschutzes. Auch Sabotageakte wurden simuliert; ein Pyrotechnik-Team der Fachgruppe Sprengen sorgte mit Rauch, Feuer und Explosionen für zusätzliche Realität im Übungsgeschehen. Die Fachgruppe Ölschaden übte die Separation von kontaminiertem Wasser, die Bundespolizei betrieb eine Kontrollstelle und der Notfallverbund der Kölner Archive und Bibliotheken demonstrierte das Sichern havarierter Bücher und Dokumente. Das Jugendrotkreuz und der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) unterstützten die Übung als Notfalldarstellende. Das THW-Einsatznachsorgeteam war für die Einsatzkräfte in belastenden Situationen vor Ort.</p>
<p class="align-justify"><strong>Der Ortsverband Neuss war mit seinem Zugtrupp, Bergungsgruppe, Fachgruppe N und insgesamt 28 Helferinnen und Helfer ebenfalls Teil der Übung an diesem Wochenende. Beim Übungswochende vom 5. bis 7 September der Fachgruppe Wassergefahren und Räumen waren insgesamt 23 Einsatzkräfte aus dem Ortsverband beteiligt.</strong></p>
<p class="align-justify">An den Übungswochenenden der Technischen Züge sind jeweils etwa 1.400 Einsatzkräfte beteiligt, die feldmäßig untergebracht werden. Zur deren Koordinierung unterstützten außerdem die Fachzüge Führung und Kommunikation (FK) und Logistik die Übungsleitung. Während die Logistik Materialwirtschaft (Log MW) für Nachschub und Reparaturen von Einsatzgerät sorgte, stellte die Logistik Verpflegung (Log V) mit gut 30 Köchinnen und Köchen aus vier Ortsverbänden die Versorgung sicher – über die gesamte Übung werden so über 4.500 Mittagsmahlzeiten frisch zubereitet und ausgegeben.</p>
<p class="align-justify">Die FÜLEX25 bot damit eine einmalige Gelegenheit, Ausbildung und Zusammenarbeit unter realistischen Bedingungen auf ein neues Niveau zu heben.</p>
<p class="align-justify">Weitere Informationen finden Sie auf der Seite <a href="https://story.thw.de/fuelex2025" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://story.thw.de/fuelex2025</u></a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 13:43:26 +0200</pubDate>
                        <title>Landesweite Großübung - FÜLEX 2025 </title>
                        <link>https://ov-neuss.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/landesweite-grossuebung-fuelex-2025-1</link>
                        <description>Ein sichtbar erhöhtes Aufkommen von Einsatzkräften, Fahrzeugen und Verbandsfahrten des Technischen Hilfswerk wird es in den nächsten vier Wochenenden (29.08-21.09.2025) im Rhein-Kreis Neuss geben. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer landesweiten Großübung, die größtenteils in Mönchengladbach stattfindet, werden Einheiten aus ganz Nordrhein-Westfalen den Rhein-Kreis Neuss auf den Bundesautobahnen und Landstraßen durchqueren.</p>
<p>Diese Großübung (Fachbereichs Übergreifende Landesweite Übung/Exercise - FÜLEX) dient der systematischen Weiterentwicklung der Kompetenzen im Kontext unserer gesetzlich definierten Aufgabenfelder, namentlich Bergung und Rettung, Notfallinfrastruktur und -versorgung sowie Führungsunterstützung.</p>
<p>Die ehrenamtlichen Dienststellen in Neuss und Grevenbroich sind aufgrund ihrer räumlichen Nähe zu den Übungsorten in die Tätigkeiten mit Logistik und Unterbringungsaufgaben involviert. Unsere Einheiten des Technischen Zug nehmen allerdings auch an den unterschiedlichen Wochenenden an diversen Übungseinheiten teil.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 20:05:27 +0200</pubDate>
                        <title>Geburtstagseinsatz - Teleskoplader unterstützt bei Strohballenbrand in Dormagen</title>
                        <link>https://ov-neuss.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/geburtstagseinsatz-teleskoplader-unterstuetzt-bei-strohballenbrand-in-dormagen</link>
                        <description>Dormagen/Neuss – Vergangene Nacht kam es in Dormagen zu einem ausgedehnten Strohballenbrand. Zur Unterstützung der örtlichen Feuerwehr Dormagen, rückte am Abend der Ortsverband Neuss des Technischen Hilfswerks (THW) aus. Angefordert wurde hierbei der Teleskoplader der Fachgruppe Räumen, mit dem die Einsatzkräfte die dicht gepressten Strohballen auseinanderzogen. So konnten die letzten restlichen Glutnester freigelegt und von der Feuerwehr gezielt abgelöscht werden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Der Einsatz wird voraussichtlich im weiteren Verlauf des Freitagabends beendet. Gerade bei Bränden von landwirtschaftlichem Gut ist der Teleskoplader ein unverzichtbares Einsatzmittel. Er erleichtert die Arbeit enorm und sorgt für Sicherheit.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Für die Helferinnen und Helfer hatte dieser Einsatz eine besondere Bedeutung:&nbsp;Im Jubiläumsjahr des Technischen Hilfswerks war der Brandeinsatz in Dormagen für den Ortsverband Neuss sozusagen ein „Geburtstagseinsatz“. Bundesweit feiert die Organisation heute (22. August 2025) ihr 75-jähriges Bestehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 09:40:01 +0200</pubDate>
                        <title>LKW-Brand – Teleskoplader hilft bei Löscharbeiten</title>
                        <link>https://ov-neuss.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/lkw-brand-teleskoplader-hilft-bei-loescharbeiten</link>
                        <description>Am Freitagabend (20. Juni)  geriet auf der A44, zwischen Jackerath und Jüchen, ein LKW in Brand. Hierzu forderte die Feuerwehr Bedburg einen Teleskoplader des Technischen Hilfswerk zur Unterstützung an, um die Ladung des LKWs zu entladen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Sieben Einsatzkräfte machten sich kurz darauf mit dem Gespann (Kipper, Tieflader und Teleskoplader) auf dem Weg zur Einsatzstelle. Vor Ort kümmerten sich die Einsatzkräfte darum, das Brandgut vom LKW zu entladen. Das Brandgut konnte daraufhin von den Einheiten der Feuerwehr nochmals nachgelöscht werden. Anschließend gelang das Material mithilfe des Teleskoplader wieder in einen Funktionsfähigen Behälter zum Abtransport. Während der Arbeiten, war die Autobahn in Fahrtrichtung Mönchengladbach gesperrt.</p>
<p class="align-justify">Die Maßnahmen zogen sich bis in die Nacht hinein. Unsere Einsatzkräfte kehrten nach einigen Stunden wieder in die Unterkunft ein und stellten die Einsatzbereitschaft her.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Weitere Informationen zum Einsatz, erhalten Sie auf der Seite der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Bedburg.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 18:37:52 +0200</pubDate>
                        <title>Einsatzkräfte für CBRN-Einsatzlagen ausgebildet</title>
                        <link>https://ov-neuss.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/einsatzkraefte-fuer-cbrn-einsatzlagen-ausgebildet</link>
                        <description>Der Schutz von Einsatzkräften vor chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Gefahren – kurz CBRN – gewinnt im Zivil- und Bevölkerungsschutz zunehmend an Bedeutung. Angesichts der immer komplexeren Bedrohungslagen durch Unfälle in Industrieanlagen, den Transport gefährlicher Stoffe oder auch den möglichen Einsatz von Gefahrstoffen durch Naturkatastrophen, ist es für Einsatzkräfte essenziell, auf solche Gefahren bestmöglich vorbereitet zu sein. CBRN-Gefahren stellen dabei nicht nur eine ernsthafte Gefahr für die Bevölkerung dar, sondern bringen auch besondere Risiken für die Helferinnen und Helfer mit sich. Umso wichtiger ist es, dass Einsatzkräfte die notwendige Fachkompetenz und Sicherheit im Umgang mit diesen Gefahren erlangen, um Menschenleben zu schützen und gleichzeitig sich selbst zu schützen. Vor diesem Hintergrund führte der THW Regionalbereich Mönchengladbach im Mai eine umfassende Bereichsausbildung zum Thema CBRN durch.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An der Ausbildung nahmen 15 Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Mönchengladbach, Viersen, Nettetal, Kempen, Neuss, Hückelhoven und Übach-Palenberg des Regionalbereichs Mönchengladbach teil. Die Ausbildung erstreckte sich über fünf Tage im Zeitraum vom 17. bis zum 31. Mai und fand im Ortsverband Kempen statt. Insgesamt umfasste die Bereichsausbildung rund 32 Unterrichtseinheiten.&nbsp;</p>
<p>In der theoretischen Ausbildung wurden die Teilnehmenden zunächst umfassend in die Grundlagen des CBRN-Schutzes eingeführt. Dazu gehörten unter anderem die Einsatztaktik und das richtige Verhalten im Einsatz, das speziell bei CBRN-Lagen wegen der besonderen Gefahrenlage von zentraler Bedeutung ist. Außerdem erhielten die Teilnehmer detaillierte Einblicke in chemische Gefahrstoffe und Gefahrgüter, die sowohl in der Industrie als auch im Verkehr vorkommen können. Ebenso wurden biologische Gefahrstoffe thematisiert, wobei insbesondere auch aktuelle Tierseuchen wie die Afrikanische Schweinepest und die Geflügelpest behandelt wurden, die nicht nur landwirtschaftliche Betriebe, sondern auch den Einsatz von Bevölkerungsschutzkräften beeinflussen können. Weiterhin wurden radioaktive und nukleare Gefahren eingehend erläutert, da solche Ereignisse besondere Anforderungen an Schutzmaßnahmen und Einsatzführung stellen. Ein weiteres zentrales Thema war die Kennzeichnung und Klassifizierung der verschiedenen Gefahrstoffe und die geltenden Unfallverhütungsvorschriften, die bei allen Maßnahmen zwingend einzuhalten sind. Das theoretische Wissen bildet die Basis dafür, dass die Einsatzkräfte die Gefahren verstehen, Risiken einschätzen und die richtigen Entscheidungen im Einsatz treffen können.&nbsp;</p>
<p>Doch Theorie allein reicht bei CBRN-Einsätzen nicht aus. Um die Einsatzkräfte auf die hohen Anforderungen vorzubereiten, ist die praktische Ausbildung mindestens ebenso wichtig. Im Rahmen der Bereichsausbildung wurde deshalb besonderer Wert auf praxisnahe Übungen gelegt. Die Teilnehmenden trainierten das korrekte Anlegen der persönlichen Schutzausrüstung, insbesondere der Schutzanzüge vom Typ 2, die speziell gegen flüssige Gefahrstoffe schützen. Dabei wurde auch der Umgang mit Atemschutzgeräten geübt, die bei CBRN-Einsätzen unverzichtbar sind, um die Atemwege vor gefährlichen Stoffen zu schützen.&nbsp;</p>
<p>Ebenso wichtig war die praktische Durchführung der Dekontamination, denn nach einem Einsatz müssen Einsatzkräfte und Ausrüstung fachgerecht gereinigt werden, um Kontaminationen zu vermeiden und eine weitere Ausbreitung von Gefahrstoffen zu verhindern. Darüber hinaus lernten die Teilnehmenden das sichere Ablegen und Entkleiden der Schutzanzüge, da hierbei besondere Vorsicht geboten ist, um eine Eigenkontamination auszuschließen. Ergänzt wurde die praktische Ausbildung durch ein Messpraktikum bei der Feuerwehr Viersen, bei dem die Teilnehmer den Umgang mit verschiedenen Messgeräten erlernten. Diese Geräte sind entscheidend, um gefährliche Stoffe vor Ort zu erkennen, zu messen und die Einsatzlage korrekt einzuschätzen.&nbsp;</p>
<p>Die Kombination aus theoretischer und praktischer Ausbildung ist essenziell, denn nur wer die Hintergründe und Gefahren kennt und gleichzeitig praktische Erfahrung im Umgang mit Schutzmaßnahmen hat, kann im Ernstfall schnell, sicher und zielgerichtet handeln. Die Bereichsausbildung vermittelte den Teilnehmenden deshalb nicht nur Fachwissen, sondern auch die nötige Handlungssicherheit, um unter den besonderen Bedingungen eines CBRN-Einsatzes effektiv zu arbeiten.&nbsp;</p>
<p>Text: Sandro Sommer (THW)&nbsp;</p>
<p>Fotos: Sandro Sommer und Dr. Andrea Butzen (THW)&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 18:32:57 +0200</pubDate>
                        <title>Sicher im Gelände – Fortbildung Geländefahren</title>
                        <link>https://ov-neuss.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/sicher-im-gelaende-fortbildung-gelaendefahren-2</link>
                        <description>Am vergangenen Samstag, den 7. Juni 2025, fand auf einem speziell ausgewiesenen Fahrgelände in Köln die Fortbildung „Geländefahren“ des THW-Regionalbereichs Mönchengladbach statt. Insgesamt 20 Teilnehmende aus den Ortsverbänden Kempen, Neuss, Mönchengladbach, Viersen und Übach-Palenberg des Regionalbereichs nutzten die Gelegenheit, um ihre Fahrpraxis abseits befestigter Straßen zu vertiefen und wichtige Erfahrungen im Umgang mit ihren Fahrzeugen im Gelände zu sammeln. Ziel der Fortbildung war es, die Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer gezielt auf die besonderen Herausforderungen im Gelände vorzubereiten. Gerade bei Einsätzen, die über unwegsames Terrain führen, sind sichere Fahrzeugführung und technisches Wissen unerlässlich, um Gefahren zu vermeiden und die Einsatzfähigkeit zu gewährleisten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Die Bereichsausbilder Kraftfahrwesen des Regionalbereichs starteten die Veranstaltung mit einer kurzen Theorieeinheit. Hierbei wurden die grundlegenden Funktionen der Fahrzeuge im Gelände erläutert. Dazu zählt insbesondere der Allradantrieb, der es ermöglicht, alle vier Räder gleichzeitig anzutreiben und somit die Traktion auf rutschigen oder unebenen Untergründen zu verbessern. Ebenso wurden die Untersetzungen besprochen, die es erlauben, die Fahrzeuggeschwindigkeit zu reduzieren und gleichzeitig das Drehmoment zu erhöhen – eine wichtige Voraussetzung, um steile Steigungen und schwieriges Gelände sicher zu meistern. Ein weiterer zentraler Punkt war der Einsatz von Sperren, welche die Kraftübertragung auf einzelne Räder regeln und dadurch das Überwinden von schwierigen Hindernissen erleichtern. Darüber hinaus legten die Ausbilder großen Wert auf die richtige Ladungssicherung, um das Fahrzeuggewicht optimal zu verteilen und Gefahren durch verrutschende Ladung im Gelände zu vermeiden. Ebenso wurde auf die korrekte Sitzeinstellung hingewiesen, da eine ergonomische Sitzposition die Reaktionsfähigkeit und das Fahrgefühl deutlich verbessert und so zur Sicherheit im Gelände beiträgt.&nbsp;</p>
<p>Nach der Theoriephase ging es für die Teilnehmenden auf das Gelände, wo sie verschiedene Fahrmanöver unter realistischen Bedingungen ausprobieren konnten. Sie bewältigten steile Auf- und Abfahrten sowie unterschiedliche Untergründe wie Sand, Schotter und Matsch. Besonders herausfordernd waren Schrägfahrten, bei denen das Fahrzeug seitlich geneigt gefahren wird, um die Stabilität und Kontrolle zu testen. Auch eine Wasserdurchfahrt stand auf dem Programm, die den sicheren Umgang mit nassen und rutschigen Bedingungen erforderte. Durch diese praktischen Übungen konnten die Fahrerinnen und Fahrer nicht nur die technischen Funktionen ihrer Fahrzeuge im Gelände besser kennenlernen, sondern auch ihre eigenen Fähigkeiten verbessern und ihre persönlichen Grenzen austesten.&nbsp;</p>
<p>Die Fortbildung bot zudem eine wertvolle Gelegenheit zum Austausch unter den Teilnehmenden, bei der Erfahrungen, Tipps und Wissen rund um das Geländefahren geteilt wurden. Insgesamt konnten die Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer ihre Kompetenz im Umgang mit den THW-Fahrzeugen deutlich erweitern und sind nun bestens vorbereitet, um auch in schwierigen Geländesituationen sicher und souverän zu handeln.&nbsp;</p>
<p>Mit dieser Fortbildung leistet der Regionalbereich Mönchengladbach einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit und Einsatzfähigkeit seiner Kraftfahrzeugführer und stärkt somit die Leistungsfähigkeit im Einsatzfall.Herausforderungen in unerschlossenen Gebieten – ist sicheres und routiniertes Fahren im Gelände unerlässlich.&nbsp;</p>
<p>Text und Fotos: Sandro Sommer / THW</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 31 May 2025 18:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>Abstützarbeiten nach Flugzeugabsturz</title>
                        <link>https://ov-neuss.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/abstuetzarbeiten-nach-flugzeugabsturz-2</link>
                        <description>Korschenbroich. Nach einem Flugzeugabsturz in ein Wohngebäude im Stadtteil Kleinenbroich der Stadt Korschenbroich, hilft das Technische Hilfswerk die Gebäudestandfestigkeit zu beurteilen und sicherzustellen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach dem Absturz wurden bereits ein Technischer Berater Bau sowie ein Fachberater zur Einsatzstelle hinzugezogen. Nach einer ersten Beurteilung sind Abstützarbeiten im Gebäude notwendig, um die Standfestigkeit sicherzustellen.&nbsp;</p>
<p>Insgesamt 20 Einsatzkräfte der Bergungsgruppe sowie der Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung stützen das Gebäude aktuell ab. Unterstützung aus dem Ortsverband Mönchengladbach befindet sich mit weiterem Material zum Abstützen auf dem Weg zur Einsatzstelle.&nbsp;</p>
<p>Der Einsatz ist noch nicht abgeschlossen. Wann die Arbeiten abgeschlossen sind, ist noch nicht abzusehen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 22 Feb 2025 15:07:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bereichsausbildung LuK-OV</title>
                        <link>https://ov-neuss.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/bereichsausbildung-luk-ov-4</link>
                        <description>Heute fand der abschließende Ausbildungsteil der Bereichsausbildung „Leitungs- und Koordinationsstab Ortsverband“ (kurz: LuK-OV) statt. Ziel der Ausbildung ist es, Einsatzkräfte, die im OV-Stab üblicherweise als Koch, Verwaltungsbeauftragter, Schirmmeister, Ortsjugendbeauftragter, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit oder Ausbildungsbeauftragter tätig sind, zu befähigen, im rückwärtigen Bereich Führungsunterstützung zu leisten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neben den unterschiedlichen Gruppen im Ortsverband, die im Einsatzfall als Bedarfsträger beziehungsweise Anforderer agieren, übernimmt die LuK ergänzende Koordinationsaufgaben. Dadurch wird sichergestellt, dass im Bedarfsfall auch Service- und Logistikaufgaben effizient übernommen werden können. Diese Struktur erweist sich insbesondere bei größeren und längerfristigen Einsätzen als äußerst bedeutsam und findet sich in allen Dienststellen des THW wieder.</p>
<p>Gleichzeitig gewährleistet sie, dass alle einsatztaktischen Anforderungen zielgerichtet kommuniziert und umgesetzt werden können.</p>
<p>Wir wünschen den ausgebildeten Einsatzkräften aus Krefeld, Kempen, Nettetal und Neuss viel Erfolg bei der Wahrnehmung dieser verantwortungsvollen Aufgaben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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